Ein fast 60 Jahre altes Haus soll in Eigenregie zum Smart-Home werden. Mit Fensterläden, offenem Kamin und keiner Heizung. Keine einfachen Voraussetzungen, ein Weg sollte sich dennoch finden.
Wo ist die intelligente Steuerung der Heizung am sinnvollsten – am Heizkörper, der Fußbodenheizung oder dem Heizkessel? Wie so häufig, hängt es vom Einzelfall ab.
Warum die Wärme nicht gleich da regeln, wo sie entsteht – im Heizkessel. In der Tat spricht einiges dafür, doch auch manches dagegen den Heizkessel zu vernetzen.
Vernetzte Fußbodenheizungen brauchen noch weniger Energie, als es konventionelle schon tun. Das Gute daran: Eine smarte Steuerung kostet zum Teil nicht mal extra.
Es warm haben, aber trotzdem Energie sparen – so das Versprechen einer smarten Heizungssteuerung. Wir erklären, welche intelligente Heizungssteuerung für euch am besten passt, wie sie sich nachrüsten lässt und wie viel Energie ihr damit sparen könnt.
Der Sprachlautsprecher Google Home, Rauchmelder und Kameras von Nest und ein smarter Router. Google versucht sich zunehmend im Smart-Home zu positionieren. Doch wie sieht es mit dem Zusammenspiel der Google-Geräte aus?
Zigtausende Handgriffe und Denkprozesse soll ein Smart-Home von Loxone den Bewohnern abnehmen. Wir haben den“Autopiloten“ im Loxone Showhome ausprobiert.
Ein Tipp auf das Smartphone und das Licht erstrahlt in sanften Rottönen. Was mit Philips Hue geht, klappt auch mit anderen smarten Lichtsteuerungen. Wir stellen die spannendsten Alternativen vor.