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Vernetzte Fußbodenheizung: Mehr sparen mit smarter Steuerung

Vernetzte Fußbodenheizungen brauchen noch weniger Energie, als es konventionelle schon tun. Das Gute daran: Eine smarte Steuerung kostet zum Teil nicht mal extra.

© by eQ-3

„Wir sind an einen Punkt angelangt, an dem eine smarte Fußbodenheizungs-Steuerung nicht mehr kostet als eine gewöhnliche.“ Eine gewagte These, die Bernd Grohmann, Vorstand der eQ-3 AG, vertritt. Vor allem wenn man im Hinterkopf hat, dass smarte Heizkörperthermostate immer noch ein ganzes Stück teurer sind als gewöhnliche Modelle. Wie wir jedoch im Verlauf dieses Artikels sehen werden, übertreibt Grohmann nicht.

Aber zunächst Schritt für Schritt. Und Schritt eins beginnt damit zu verstehen, wie eine Fußbodenheizung überhaupt aufgebaut ist. Bei einer Fußbodenheizung gibt es meist einen Heizkreisverteiler, in dem sich die Ventile für die einzelnen Heizkreise befinden. Die Heizkreise versorgen eine oder mehrere Fußbodenheizungen mit warmen Wasser, um die Räume aufzuheizen. Je nachdem, wie weit ein Ventil geöffnet ist, fließt mehr oder weniger warmes Wasser zur Fußbodenheizung. Die einfachste Form die Temperatur in den Räumen zu verändern, ist die Wassertemperatur zu regeln, die zu den Ventilen fließt. Diese Wassertemperatur (genannt Vorlauftemperatur) wird vom Heizkessel oder der Wärmepumpe bestimmt, die das Wasser erwärmt (siehe Heizkessel steuern). Der Nachteil dieser Lösung: Es lässt sich die Temperatur der verschiedenen Fußbodenheizungen nicht einzeln, sondern nur gemeinsam über die Vorlauftemperatur regeln.

Vernetzte Fußbodenheizung: Heizkreisverteiler
Die Ventile der Fußbodenheizung sitzen meist im Heizkreisverteiler. (Foto: wikipedia.org)

Über Raumregler die Temperatur bestimmen

Um die Temperatur der einzelnen Heizkreise zu verändern, könnt ihr die Ventile im Heizkreisverteiler manuell öffnen oder schließen – was jedoch nicht besonders praktisch ist. Häufig befindet sich der Heizkreisverteiler mit den Ventilen im Keller und jedes Mal in den Keller zu laufen, wenn ihr die Temperatur ändern wollt, ist schon sehr umständlich. Deshalb gibt es heute häufig Raumregler mit integriertem Thermostat in den einzelnen Zimmern, worüber man die Raumtemperatur bestimmt.

Von diesen Raumreglern führt ein Kabel zu Stellantrieben, die sich im Heizkreisverteiler auf den Ventilen der einzelnen Heizkreise befinden. Die Stellantriebe regeln, wie weit sich das Ventil öffnen soll und somit mehr oder weniger heißes Wasser in die einzelnen Heizkreise gelangt.

Fußbodenheizung Stellantrieb: Möhlenhoff Alpha-5
Der Stellantrieb Alpha-5 von Möhlenhoff (ca. 12 Euro) wird auf das Ventil im Heizkreisverteiler der Fußbodenheizung gesetzt (Foto: homepioneers.de)

Fußbodenheizung per Funk vernetzen

Bei einer intelligenten Heizungssteuerung, wie sie bei eQ-3 Homematic IP, innogy SmartHome, Honeywell Evohome oder alphaEOS existiert, müssen keine Kabel vom Raumregler zum Heizkreisverteiler verlegt werden. Der vernetzte Raumregler funkt zu einer Steuerbox mit mehreren Fußbodenheizungsaktoren. Diese Steuerboxen gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in der Anzahl der integrierten Aktoren unterscheiden. eQ-3 bietet für Homematic IP zum Beispiel Versionen mit 6 und 10 Aktoren an, wobei sich die Steuerboxen auch kombinieren lassen. Die einzelnen Aktoren der Steuerbox werden per Kabel mit den Stellantrieben verbunden und geben den Befehl, wie weit sich die Ventile öffnen sollen.

eQ-3 Homematic IP Fußbodenheizungsaktor 6fach
An die Steuerbox der Fußbodenheizung (hier eQ-3 Homematic IP Fußbodenheizungsaktor – 6-fach, 230 V) werden per Kabel die einzelnen Stellantriebe angeschlossen (Foto: homepioneers.de)

Fußbodenheizung steuern ohne Raumregler

Wem es nicht wichtig ist,  in jedem Raum die Heiztemperatur per Raumregler zu bestimmen, kann auf ihn auch verzichten. Es ist jedoch weiterhin ein Thermostat nötig, das die Raumtemperatur ermittelt, sodass die Heizungssteuerung weiß, ob die gewünschte Temperatur erreicht ist. Das musst nicht mal unbedingt ein extra Temperatursensor sein. Es gibt auch Bewegungsmelder, Fensterkontakte, Wandschalter und Schaltsteckdosen, die einen Temperatursensor bereits integriert haben und sich für die Fußbodenheizungssteuerung nutzen lassen.

Bitron Video Wandthermostat-details
Das Wandthermostat von Bitron ersetzt den konventionellen Raumregler, indem er an die vorhandenen Kabel angeschlossen wird. (Foto: smarthome.de)

Eine andere Möglichkeit die Fußbodenheizung intelligent zu steuern: die konventionellen Raumregler durch smarte Modelle zu ersetzen, die ebenfalls per Kabel mit den Ventilen im Heizkreisverteiler verbunden sind.

Vernetzte Fußbodenheizung per Smartphone regeln

Um die Fußbodenheizung nicht nur über Raumregler, sondern auch per Smartphone zu steuern, ist eine Zentrale (auch Hub oder Gateway genannt) notwendig. Sie funkt zu den Raumthermostaten sowie der Steuerbox und stellt per Kabel oder WLAN eine Verbindung zum Internet-Router her. Dadurch könnt ihr wie bei intelligenten Heizkörperthermostaten per App die Heizungssteuerung einrichten und die Temperatur in den Räumen ändern.

Da eine Fußbodenheizung weitaus träger reagiert als ein Heizkörper, sind bei der Regelung ein paar Besonderheiten zu beachten. Aus diesem Grund könnt ihr auch die Heizkörperthermostate im Normalfall nicht auf die Ventile der Fußbodenheizung setzen, obwohl sie auf sie passen würden.

Zentrale alphaEOS BASE
Bei alphaEOS nennt sich die Zentrale Base und funkt zur Steuerbox der Fußbodenheizung sowie zu den Raumthermostaten (Foto: alphaeos.com)

Vorausschauende Regelung

Bei einer Fußbodenheizung macht es zum Beispiel keinen Sinn, die Fußbodenheizung für kurze Zeit (z. B. für 1 Stunde) runter und danach wieder hoch zu regeln. Zum einen weil die Fußbodenheizung so träge reagiert, sodass sich dadurch die Temperatur nur unmerklich verändern würde. Zum anderen weil das Rauf- und Runterregeln mehr Energie verbraucht, als die Fußbodenheizung auf einer Temperatur zu halten. Es ist darum beispielsweise sinnlos, die Fußbodenheizung mit Fenstersensoren zu verbinden, die die Heizung bei offenem Fenster herunterregeln.

Der große Vorteil einer intelligenten Heizungssteuerung gegenüber einer konventionellen ist, dass sie vorausschauend agiert: Sie lernt, wie lange es dauert einen Raum aufzuheizen und berücksichtigt dabei auch die Außentemperatur. Die Steuerung weiß beispielsweise, dass sie bei einer Außentemperatur von 0 Grad, bereits um 6:30 Uhr mit dem Heizen beginnen muss, damit es um 8 Uhr im Bad warm ist. Tado geht sogar noch einen Schritt weiter. Die Heizungssteuerung des Münchner Unternehmens bezieht auch den Standort der Bewohner in die Steuerung mit ein. Dadurch senkt sich die Temperatur der Fußbodenheizung nur soweit ab, sodass sie genügend Zeit besitzt, um sich wieder aufheizen, bis ihr nach Hause kommt.

tado smartes Thermostat mit App
Die tado-App erkennt, ob jemand zu Hause, und passt über Raumregler die Temperatur der Fußbodenheizung an (Foto: tado.com)

Kosten für eine vernetzte Fußbodenheizung im Vergleich

Egal ob man die Fußbodenheizung über smarte, kabelgebundene Raumregler vernetzt oder über eine Funk-Steuerbox, die Möglichkeiten sind ähnlich. Deshalb werden sich viele am Ende wohl aufgrund der Kosten für die eine oder die andere Lösung entscheiden. Um die Kosten zu vergleichen, haben wir als Beispiel eQ-3 Homematic IP ausgewählt, da es bei diesem Smart-Home-System Produkte für die verschiedenen Lösungen gibt. Wir wollen in diesem Beispiel ein Haus mit einer Fußbodenheizung betrachten, die 12 Heizkreise umfasst.

Option 1: Konventionelle Fußbodenheizungssteuerung

Zunächst wollen wir uns die Kosten für eine konventionelle Fußbodenheizung ansehen. Hier könnt ihr günstige Raumregler verwenden, die es bereits für 15 Euro gibt. Bei 12 Stück für die 12 Heizkreise kommt man insgesamt auf 180 Euro. Das ist dann jedoch ein Modell ohne Display, mit dem ihr nur die gewünschte Temperatur einstellen könnt. Raumregler mit Display, die von der Ausstattung eher mit smarten Modellen vergleichbar sind, kosten mindestens das Doppelte, also für 12 Stück insgesamt 360 Euro.

Einen günstigen Raumregler für die Fußbodenheizung erhält man zum Beispiel bei Conrad Electronic mit dem Salus Controls RT10 für 15 Euro (Foto: conrad.de)

Dazu kommen die Kosten für die Verkabelung. Von jedem Raumregler muss ein Kabel zum Heizkreisverteil verlegt werden. Wir nehmen der Einfachheit halber eine Kabellänge zum Verbinden aller Raumregler von 100 Metern an. Bei einem Preis von 1 Euro pro Meter macht das 100 Euro für alle Kabel. Die gesamten Materialkosten betragen also bei einem günstigen Raumregler 280 Euro (100 Euro für die Kabel + 180 Euro für die Raumregler), bei einem Modell mit Display 460 Euro (100 Euro für die Kabel + 360 Euro für die Raumregler).

Zum Material kommen die Kosten für den Arbeitsaufwand zum Schlagen der Kabelschlitze und Verlegen der Kabel. Wir wollen davon ausgehen, dass zum Teil bereits Leerrohre vorhanden sind und nicht überall neue Schlitze zu schlagen sind. Trotzdem ist ein Fachmann bestimmt noch einen Tag damit beschäftigt, wenn nicht länger. Das bedeutet bei 8 Stunden und einem Stundenlohn von 50 Euro insgesamt 400 Euro Arbeitskosten. Bei einem günstigen Raumregler kommen wir so auf Gesamtkosten von 680 Euro (100 für die Kabel + 180 Euro für die Raumregler + 400 Euro für den Arbeitsaufwand), bei einem Modell mit Display sind es 860 Euro (100 für die Kabel + 360 Euro für die Raumregler + 400 Euro für den Arbeitsaufwand).

Gesamtkosten:
Variante mit günstigen Raumreglern: 680 Euro
Standard-Variante: 860 Euro

 

eQ-3 Homematic IP Wandthermostat mit Schaltausgang
Der Wandregler mit Schaltausgang von eQ-3 Homematic IP wird an die vorhandenen Kabel angeschlossen (Foto: eq-3.de).

Option 2: Smarte, kabelgebunde Raumregler

Smarte, kabelgebunde Raumregler von eQ-3 Homematic IP, die man anstatt der konventionellen Raumregler verwenden kann, kosten mindestens 80 Euro. Das macht bei 12 Stück insgesamt 960 Euro. Bei einem Neubau kommen dazu kommen die Kosten für die Kabel (100 Euro) und der Arbeitsaufwand zum Verlegen der Kabel (400 Euro), das macht insgesamt 1.460 Euro.

Sollen in einem bestehenden Gebäude vorhandene Raumregler durch die vernetzten Raumthermostate von eQ-3 ersetzt werden, fallen hauptsächlich nur die Kosten für die smarten Raumthermostate an, also 960 Euro.

Gesamtkosten:
Neubau: 1.460 Euro
Bestand: 960 Euro

Option 3: Smarte Funk-Raumregler

Funk-Raumregler (Homematic IP Wandthermostat) gibt es für eQ-3 Homematic IP zum Preis von ca. 50 Euro, das macht bei 12 Stück 600 Euro. Dazu kommen zwei 6fach Fußbodenheizungsaktoren zum Preis von je 150 Euro (Homematic IP Fußbodenheizungsaktor – 6-fach, 230 V), also zusammen 300 Euro. Insgesamt fallen also Materialkosten von 900 Euro an (600 Euro + 300 Euro).

Nutzt ihr anstatt der Raumregler reine Thermostate (Homematic IP Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor mit Display – innen), könnt ihr sparen. Diese Thermostate für ca. 40 Euro kosten 10 Euro weniger als die Funk-Raumregler. Die gesamten Kosten für die Fußbodenheizungssteuerung belaufen sich damit auf 780 Euro (480 Euro für die Thermostate + 300 für die Fußbodenheizungsaktoren).

Zusätzliche Arbeitskosten für das Kabelverlegen fallen nicht an, da die Kommunikation per Funk erfolgt. (Die Kosten für das Montieren der Raumthermostate und das Anschließen der Aktoren, was ein Elektriker übernehmen sollte, sind bei allen drei Optionen auf einem ähnlichen Niveau und haben wir deshalb in der Kalkulation nicht berücksichtigt).

Gesamtkosten:
Mit Funk-Thermostat (ohne Regler): 780 Euro
Mit Funk-Raumregler: 900 Euro

Fazit
Es zeigt sich also, dass für die Option 1 mit konventionellen Raumreglern (860 Euro) und Option 3 mit Funk-Raumreglern (900 Euro) ähnliche Kosten anfallen. Wenn ihr es besonders günstig haben wollt, könnt ihr jedoch mit besonders einfachen Raumregeln bei einer konventionellen Fußbodenheizungssteuerung (680 Euro) sparen. Bei der Option 3 mit reinen Funk-Thermostaten ohne Regler liegt ihr jedoch auch nur 100 Euro darüber (780 Euro).

Option 2 mit den smarten, kabelgebundenen Raumreglern ist in unserem Beispiel nur im Nachrüstbereich sinnvoll. Bei einem Neubau würde man mit Option 3 (Smarte Funk-Raumregler) deutlich günstiger wegkommen.

Kosten für kleine Fußbodenheizungs-Anlage

Anders sieht es aus, wenn ihr nur wenige Heizkreise besitzt, nehmen wir mal vier Heizkreise an. Dann belaufen sich die Gesamtkosten für die verschiedenen Optionen wie folgt:

Option 1: Konventionelle Fußbodenheizungssteuerung
Günstige Variante: 226 Euro (4 x 15 Euro für Raumregler + 33 Euro für Kabel + 133 Euro für Arbeitsaufwand)
Standard-Variante: 286 Euro (4 x 30 Euro für Raumregler + 33 Euro für Kabel + 133 Euro für Arbeitsaufwand)

Option 2: Smarte, kabelgebundene Raumregler
Neubau: 486 Euro (4 x 80 Euro für Raumregler + 33 Euro für Kabel + 133 Euro für Arbeitsaufwand)
Bestand: 320 Euro (4 x 80 Euro für Raumregler)

Option 3: Smarte Funk-Raumregler
Mit reinem Funk-Thermostat: 310 Euro (4 x 40 Euro für Funk-Thermostat + 150 Euro für Fußbodenheizungsaktor)
Mit Funk-Raumregler: 350 Euro (4 x 50 Euro für Funk-Thermostat + 150 Euro für Fußbodenheizungsaktor)

Fazit
Bei wenigen Heizkreisen kostet es also ähnlich viel, seine Fußbodenheizung über kabelgebundene oder Funk-Raumregler smart aufzurüsten. Bei einem Neubau wird man sich aufgrund der deutlich geringen Kosten wohl für eine Funk-Lösung entscheiden.

Lösungen zur smarten Steuerung der Fußbodenheizung

  • Vernetzte Fußbodenheizung: alphaEOS
    Vernetzte Fußbodenheizung: alphaEOS
    Bei alphaEOS kommt das Raumthermostat (rechts) aufgrund seiner Solarzellen ganz ohne Batterien aus. Es verbindet sich per Funk mit der Zentrale (links) und der Steuerbox für die Fußbodenheizung. (Foto: alphaeos.com)
    Bei alphaEOS kommt das Raumthermostat (rechts) aufgrund seiner Solarzellen ganz ohne Batterien aus (Foto: alphaeos.com)
  • Vernetzte Fußbodenheizung: Danfoss Link
    Vernetzte Fußbodenheizung: Danfoss Link
    Bei Danfoss könnt ihr unter anderem per App oder das Touch-Display der Zentrale (Hintergrund) die Temperatur in den einzelnen Räumen einstellen. (Foto: danfoss.de)
    Bei Danfoss könnt ihr unter anderem per App oder das Touch-Display der Zentrale (Hintergrund) die Temperatur in den einzelnen Räumen einstellen (Foto: danfoss.de)
  • eQ-3 Homematic IP Fussbodenheizung
    eQ-3 Homematic IP Fussbodenheizung
    Die Zentrale (genannt Home Control Access Point, Mitte) funkt bei Homematic IP zu Raumthermostat (links), Raumregler (rechts) und zur Steuerbox der Fußbodenheizung. (Foto: eq-3.de)
    Die Zentrale (genannt Home Contral Access Point, Mitte) funkt bei Homematic IP zu Raumthermostat (links), Raumregler (rechts) und Steuerbox der Fußbodenheizung (Foto: eq-3.de)
  • Vernetzte Fußbodenheizung: Telekom Magenta SmartHome
    Vernetzte Fußbodenheizung: Telekom Magenta SmartHome
    Bei Telekom Magenta SmartHome verbindet sich die Home Base (rechts) mit kabelgebundenen Raumreglern zur Steuerung der Fußbodenheizung. (Foto: smarthome.de)
    Bei Telekom Magenta SmartHome verbindet sich die Home Base (rechts) mit kabelgebundenen Raumregler zur Steuerung der Fußbodenheizung (Foto: smarthome.de)
  • Vernetzte Fußbodenheizung: WiButler
    Vernetzte Fußbodenheizung: WiButler
    Beim WiButler Pro (Mitte) hat man die Wahl zwischen verschiedenen Raumthermostaten, die sich per Funk mit der Steuerbox für die Fußbodenheizung (unten links) verbinden. (Foto: wibutler.com)
    Beim WiButler Pro (Mitte) hat man die Wahl zwischen verschiedenen Raumthermostaten, die sich mit der Steuerbox für die Fußbodenheizung (unten links) per Funk verbinden (Foto: wibutler.com)

Links zu den einzelnen Systemen:
alphaEOS
Danfoss Link*
eQ-3 Homematic IP
Telekom Magenta SmartHome
WiButler Pro

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