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SmartThings Test: Besser als Magenta SmartHome?

Was Magenta SmartHome in Deutschland ist, ist SmartThings in den USA: eine Smart-Home-Plattform, die einfach zu bedienen ist und Produkte verschiedenster Hersteller integriert. Ob SmartThings auch den deutschen Markt umkrempeln kann, verrät der Test.

gut

© by home pioneers

Schon lange und viel habe ich von SmartThings gehört. Wie populär das System in den USA ist und wie viele verschiedene Produkte sich damit verbinden lassen. Und auch, dass SmartThings von Samsung gekauft wurde. Nur hierzulande gab es das System lange Zeit nicht. Das hat sich geändert, seitdem Vodafone das System in Deutschland verkauft. Jedoch bislang nur exklusiv über seine Shops.

Obwohl es das System nun bereits seit einiger Zeit in Deutschland zu kaufen gibt (seit Sommer 2018), hat man, ehrlich gesagt, so richtig viel noch nicht von ihm mitbekommen. Vielleicht liegt es daran, dass es mit Telekom Magenta SmartHome und innogy SmartHome in Deutschland bereits zwei Haussteuerungen gibt, die einen ähnlichen Ansatz verfolgen und eine ähnliche Zielgruppe besitzen. Bei allen drei Lösungen geht es darum, Produkte verschiedener Hersteller zu einem System zu verbinden. Und alle richten sich an die breite Masse und deshalb versuchen sie die Installation und Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten.

Der offensichtlichste Unterschied zu den Lösungen der Telekom und innogy: Die Zentrale von SmartThings beherrscht den Funkstandard Z-Wave, der den beiden deutschen Unternehmen fehlt, obwohl es sich um einen etablierten Standard mit vielen verfügbaren Produkten handelt.

SmartThings von Vodafone: V-Home

Während bei Samsung SmartThings grundsätzlich keine laufende Kosten anfallen, ist es beim Vodafone-Angebot anders. Vodafone vermarktet das SmartThings und den Namen V-Home. Grundbaustein ist dabei das Safety Starter Kit, dessen Preis im Vodafone Online-Shop schwankt. Zeitweise kostete es 241 Euro, im weiteren Testverlauf jedoch 339 Euro. Zusätzlich bucht man einen zweijährigen Tarif, der wie bei Magenta SmartHome monatlich knapp 5 Euro kostet. Die anfänglichen 10 Euro pro Monat scheinen bei den Kunden nicht so gut angekommen zu sein.

Das Vodafone V-Home Safety Starter Kit beinhaltet eine Zentrale, eine Überwachungskamera, einen Mehrwecksensor und eine Sirene. Die Zentrale, der sogenannte Hub, funkt außer per Z-Wave auch per Zigbee, WLAN und Bluetooth. Darüber kann sie sich mit 120 Produkten verbinden, die zum Testzeitpunkt auf der Kompatibilitätsliste standen. Das sind beispielsweise diverse Z-Wave-Produkte von Fibaro und AeonLabs. Per Zigbee lassen sich Zigbee-Lampen von Osram und Sengled koppeln. Über die Netzwerk-Schnittstelle kommuniziert der Hub wiederum zu Philips Hue, Bose SoundTouch-Lautsprechern und Kameras von Ring von Arlo. Auf der Liste stehen jedoch keine Geräte, die per Bluetooth funken. Laut Auskunft von Vodafone wird Bluetooth nur zum Kopplen mit der Zentrale verwendet.

Zu den 120 Produkten kommen Samsung-Produkte vom Fernseher über Blu-ray-Player bis hin zur Waschmaschine. Die SmartThings-Webseite führte zum Testzeitpunkt sogar 337 Produkte auf, wovon jedoch nicht alle in Deutschland nutzbar bzw. erhältlich sind.

Eine Produktgruppe findet man jedoch in keiner Liste: Rollo- und Jalousieaktoren. Nach Anfrage bei Fibaro sollen jedoch zukünftig ihre Unterputz-Aktoren zur Rollladen-Steuerung unterstützt werden. Und auch Vodafone versichert, dass die Integration der Rollo-Steuerung seitens Samsung geplant ist. Es sollte also nur noch eine Frage der Zeit sein.

Zum Teil lassen sich auch Zigbee- und Z-Wave-Produkte über „Automatisch Erkennen“ anlernen, die auf keiner Kompatibilitätsliste stehen. Ob die Produkte gefunden werden und ob sich alle Funktionen nutzen lassen, ist aber ungewiss. Wir haben es mit ein paar Z-Wave-Produkten von devolo Home Control ausprobiert. Heizkörperthermostat und die Alarmsirene ließen sich problemlos nutzen. Es wurden auch der Funktaster und der Rollo-Aktor von Devolo gefunden, sinnvoll verwenden ließen sie sich jedoch nicht, da wir sie nicht konfigurieren konnten.

SmartThings Produkte
Über die SmartThings-App könnt ihr gezielt Produkt verbinden oder die „Automatische Erkennung“ starten.

V-Home Security Starter Kit im Detail

Praktisch ist, dass der Hub ein eigenes WLAN aufbauen kann. So lassen sich beispielsweise alle Smart-Home-Produkten im WLAN des Hubs vereinen. Dank der zwei LAN-Anschlüsse des Hubs könnt ihr auch per Ethernet-Kabel  Smart-Home-Produkte anschließen. Eine LAN-Buchse verbindet ihr dabei mit dem Internet-Router und an die andere schließt ihr beispielsweise eine Überwachungskamera an.

Die mitgelieferte Kamera könnt ihr jedoch nicht per LAN verbinden, sie beherrscht nur WLAN. Sie besitzt eine Auflösung von 720p, also kein Full-HD, was im Normalfall aber auch ausreichen dürfte. Über den mitgelieferten Standfuß könnt ihr sie in einem Regal aufstellen wie auch an einer Wand befestigen.

Auch wenn der Mehrzwecksensor wie ein typischer Tür-Fensterkontakt aussieht, verdient er seinen Namen. Er erkennt nicht nur das Öffnen, sondern auch Erschütterungen und er misst die Temperatur. So könnt ihr euch beispielsweise benachrichtigen lassen, wenn jemand an der Tür klopft. Den Temperatursensor könnt ihr wiederum für die Heizungsregelung verwenden.

Der Mehrzwecksensor funkt wie die Sirene per Zigbee zur Zentrale. Die Sirene ist in etwa so groß wie ein Powerline-Adapter und wird in einer Steckdose platziert. Zur Alarmierung heult sie mit  85 dB (A) und eine LED beginnt rot zu blinken.  Außerdem dient die Sirene als Zigbee-Repeater, um Funk-Signale an an weiter entfernt liegende Komponenten zu schicken, zum Beispiel an den Mehrzwecksensor. In unserem Test reichte aber bereits die Reichweite des Hubs, um den Mehrzwecksensor an einer beliebigen Stelle im Haus zu montieren.

SmartThings Sirene
Die Sirene besitzt eine Lautsprecher sowie eine LED, die bei einem Einbruch reagieren.

SmartThings im Praxistest

Die Installation des V-Home Security Starter Kits ist einfach. Sie beginnt in der App „V  by Vodafone“. Hier verbindet ihr den Hub mit eurem Vodafone-Account, indem ihr den QR-Code auf dem Gerät scannt. Danach bucht ihr den kostenpflichtigen V-Home Dienst, indem ihr eine Kreditkarte hinterlegt.

Danach geht’s in die SmartThings-App. Hier erstellt ihr zunächst einen Samsung-Account, falls ihr noch keinen habt. Danach sucht die App bereits nach Geräten im Heimetz und findet idealerweise den Hub, wenn ihr ihn mit Strom und dem Router verbunden habt. Ist der Hub angelernt, könnt ihr im nächsten Schritt die Komponenten des Security Starter Kits hinzufügen, also Kamera, Mehrzwecksensor und Sirene.

Sicherheitssytem einrichten

Sind alle Komponenten gekoppelt, seid ihr in der Lage, euch an die Einrichtung des „V-Home Monitor“ zu machen. Über ihn legt ihr Regeln bzw. Automationen für euer Sicherheitssystem an, sodass im Notfall euer Smart-Home wie gewünscht reagiert. Diese Regeln gibt es für die Bereiche „Sicherheit“ (Einbruch), „Rauch“ und „Lecks“ (Wasser).

SmartThings App: V-Home-Monitor einrichten
Über den „V-Home Monitor“ könnt ihr bequem einrichten, wie euer Zuhause bei einem Einbruch reagieren soll.

Diese Regeln sind äußerst hilfreich und einfach einzurichten. Wenn ihr beispielsweise „Sicherheit“ wählt und anschließend bestimmt, dass ihr alle Sensoren verwenden wollt, werden der Mehrzwecksensor und der Bewegungsmelder der Kamera gleich richtig verknüpft. So schlägt die Sirene Alarm, wenn das Sicherheitssystem auf „Aktiviert (abwesend)“ gestellt ist und eine Bewegung oder ein geöffnetes Fenster erkannt wird. Außerdem erhaltet ihre eine Benachrichtigung aufs Smartphone und die Kamera startet die Aufnahme. Im Sicherheitsmodus „Aktiviert (anwesend)“ wird nur die Außenhülle überwacht und lediglich der Tür-Fensterkontakt löst einen Alarm aus.

SmartThings App: Sicherheitssystem aktivieren
Per App könnt ihr das Sicherheitssystem bequem aktivieren.

Licht und Lautsprecher vertreiben Einbrecher

Diese Standardeinstellungen dürften bereits in vielen Fällen passen. Ihr könnt sie jedoch auch mit eueren Vorlieben abstimmen. Zum Beispiel, wie wie viel Zeit verstreichen soll, bis die Sirene nach einem erkannten Einbruch zu heulen beginnt. Oder wie lange die Kamera bei einem Einbruch aufnehmen soll. Habt ihr einen WiFi-Lautsprecher (in unserem Fall ein Bose SoundTouch 10) verbunden, könnt ihr ihn verwenden, um den Einbrecher zu vertreiben. Er spielt bei einem erkannten Einbruch zum Beispiel Geräusche von bellenden Hunden ab. Verbundene Lampen können wiederum bei einem Einbruch automatisch rot leuchten. Man muss schon sagen, es gibt kaum ein anderes Smart-Home-System, das einem das Einrichten von solchen Sicherheitsregeln so einfach macht.

Dazu kommt, dass ihr euch über den V-Home-Monitor erinnern lassen könnt, das Sicherheitssystem ein- oder auszuschalten, wenn ihr das Zuhause verlässt oder heimkommt. Dafür wertet das System die Standortdaten der Smartphones der Bewohner aus. Hier habt ihr die Option eine Erinnerung „Wenn alle gehen“ zu erhalten und „Wenn jemand ankommt“.

SmartThings App: V-Home Monitor Einstellungen
Über den V-Home Monitor habt ihr auch die Möglichkeit, das Licht und Lautsprecher für das Alarmsystem zu verwenden.

Wenn ihr das Sicherheitssystem aktiviert und noch ein Fenster offensteht, werdet ihr ebenfalls per App informiert. Auch dafür müsst ihr keine eigene Regel erstellen.

Abo-Kosten für Sicherheitsservice

Manche werden jetzt vielleicht sagen: Regelassistenten schön und gut, aber fünf Euro dazu bezahlen, ist schon etwas viel. Dabei belässt es jedoch Vodafone bei seinen V-Home-Dienst nicht. Ihr könnt aktivieren, dass ihr im Alarmfall einen Anruf erhaltet, wenn ihr nicht auf einen Alarmmeldung reagiert. Und solltet ihr auch den Anruf nicht annehmen, werden die von euch hinterlegten Vertrauenspersonen angerufen.

Ein weiterer Bestandteil von V-Home ist das Speichern von Aufnahmevideos der mitgelieferten Kamera. Ihr könnt dabei auf bis zu 14 Tage alte Aufnahmen zugreifen und insgesamt 10 GB Speicherplatz. Das sollte ausreichen. Wichtige Videos könnt ihr außerdem über die App auf euer Smartphone herunterladen.

In unseren Tests war das die Auflösung der Überwachungsvideos völlig ausreichend. So waren Details in einer Raum noch gut zu erkennen. Und dank zweier Infrarot-LEDs liefert sie auch brauchbare Bilder bei Dunkelheit.

Für die Bewegungserkennung lassen sich bestimmte Bildbereiche ausschließen. Das ist beispielsweise praktisch, wenn ein Vorhang im Blickfeld ist und er durch Bewegungen Fehlalarme auslösen könnte. Noch besser wäre es jedoch, wenn sich auch die Sensibilität der Bewegungserkennung einstellen ließe und die Kamera auch den Ton aufnehmen würde.

SmartThings App: Erkennungsbereich Kamera
Bei der Kamera könnt ihr Bildbereiche aus der Bewegungserkennung ausschließen.

Nur Basisschutz

Trotz dieser Möglichkeiten sollte man sich aber im Klaren darüber sein, dass das V-Home Security Starter Kit nur Basissicherheit bietet. Das liegt hauptsächlich daran, dass sich das System von einem Einbrecher relativ einfach außer Gefecht setzen lässt. Im Gegensatz zu professionellen Alarmsystemen besitzt die Zentrale keinen Notfall-Akku und kein Mobilfunk-Modul, damit ihr ein Stromausfall oder ein fehlende Internetverbindung nichts ausmacht.

Internet ist dabei nicht nur für die App-Benachrichtung nötig, sondern auch für die Sicherheits-Regeln von V-Home. Sprich, ohne Internet löst der Öffnungssensor auch keinen Alarm bei der Sirene aus. Die Sirene ist zudem mit einer Lautstärke von 85 dB (A) nicht besonders laut. Und wenn der Einbrecher sie aus der Steckdose zieht, geht sie aus. Dass ein geübter Einbrecher wegen der Sirene flüchtet, ist daher eher unwahrscheinlich.

Extrem einfache Bedienung

Die Stärke von V-Home und SmartThings ist die einfache Einrichtung und Bedienung. Während man bei vielen Smart-Home-Systemen für die meisten Automationen eigene Wann-Dann-Regeln erstellen muss, existieren hier viele Vorlagen. Im „Regel“-Bereich gibt es beispielsweise den „Türklopfer“. Durch ihn werdet ihr per App benachrichtigt, wenn der Mehrzwecksensor ein Klopfen an der Tür bemerkt. Über die Regel „Thermostatmodus-Steuerung“ lässt sich beispielsweise festlegen, in welchen Modus ein Heizkörperthermostat bei bestimmten Temperaturen wechseln soll und ob sich bei einem geöffneten Fenster die Heiztemperatur absenkt.

SmartThings App: Regeln
Über Regelvorlagen lassen sich einfach Automationen erstellen.

Auch für die Lichtsteuerung gibt es vorgefertigte Regeln. „Smarte Beleuchtung“ hilft dabei, das Licht automatisch einzuschalten, wenn man etwa jemand nach Hause kommt. Über den „Farbkoordinator“ ist es wiederum möglich, die Farbe mehrerer Lampen gemeinsam zu regeln.

Dafür könnt ihr natürlich auch Szenen (hier „Szenarien“ genannt) verwenden. Eine Szene könnte beispielsweise „Abends“ heißen und die Lampen im Wohnzimmer dimmen und gleichzeitig einen gekoppelten Lautsprecher einschalten.

Ihr erhaltet also mit SmartThings all die Funktionen, die man generell von Smart-Home-Systemen kennt. Sie alle lassen sich über das Smartphone einfach nutzen, da die SmartThings-App übersichtlich und intuitiv aufgebaut ist. Dazu reagiert sie noch schnell und wirkt modern. Ich finde die SmartThings-App wirklich gelungen.

SmartThings erweitern

Für fortgeschrittene Nutzer, die möglichst viel Gestaltungsspielraum möchten, ist SmartThings dagegen weniger geeignet. Sie würden sich vielleicht die Option wünschen, eigene Skripte zu erstellen oder Web-Aufrufe zu senden und zu empfangen – also grundsätzlich die Möglichkeit, weitreichendere Einstellungen vorzunehmen und das System individuell um Produkte zu erweitern. Wobei Letzteres aufgrund der langen Kompatibilitätsliste eher in den Hintergrund rückt. Und über IFTTT gibt es immer noch eine Methode eigentlich inkompatible Geräten mit SmartThings zu verbinden.

Eine andere Möglichkeit, SmartThings mit anderen Smart-Home-Systemen zu koppeln, besteht über die Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant. Wie bei IFTTT geht hier die Integration von SmartThings vergleichsweise weit. In der Alexa App werden beispielsweise auch die Bewegungsmelder und Tür-Fensterkontakt von SmartThings angezeigt und lassen sich als Auslöser für Automationen (hier „Routinen“ genannt) verwenden. In der Google Home-App tauchen auch der Mehrzwecksensor und ein eingebundener Wassersensor auf. Ihr aktueller Status wird zwar in der App nicht angezeigt, wir konnten jedoch den Öffnungsstatus des Mehrzwecksensors per Sprache abrufen. Einen Sprachbefehl, um den Status des Wassersensors zu prüfen, konnten wir leider jedoch nicht finden (vielleicht hat von euch jemand einen Tipp).

Steckbrief
SystemV-Home by Vodafone / SmartThings
Laufende Kosten pro Monat5 Euro
Vernetzung per Funk
FunkprotokollZ-Wave, Zigbee, WLAN
Verschlüsselung / bidirektionalja / ja
Offline-Modusnein
Steuerung
Heizkörper / Fußbodenheizung / Thermeja / nein / nein
Lichtja
Stromverbraucherja
Jalousien und Rolllädenangekündigt
Sicherheitssystemja
Unterputz-Komponentenja
Haushaltsgeräteja (Samsung)
Musik-SystemeBose SoundTouch
TV / Videoja / ja (v. a. Samsung)
Bedienung
Web-Browsernein
Smartphone und TabletAndroid, iOS
Amazon Alexa / Google Assistant / Apple HomeKitja / ja / nein
Zugriff von unterwegsja
Wenn-Dann-Regelnja
Szenen / Skripteja / nein
Besonderheitenlaufende Kosten

SmartThings/V-Home Test – Fazit

Bewertung im Detail

  • Bedienung
  • Einsteiger-Freundlichkeit
  • Ausstattung
  • Energie-Management
  • Licht-Regelung
  • Rollladen-Steuerung
  • Sicherheits-System
  • Verarbeitung
  • Preis/Leistung
7.2 10 gut

Neben innogy SmartHome und Telekom Magenta SmartHome ist SmartThings nun der Dritte im Bunde, wenn es um die einfache und herstellerübergreifende Smart-Home-Steuerung in Deutschland geht. Im grundsätzlichen Funktionsumfang ähneln sich die drei, sie setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte. innogy dürfte die erste Wahl für diejenigen sein, die ein besonderes Interesse am Energiemanagement und der Energieeinsparung haben.

Telekom Magenta SmartHome und SmartThings sind dagegen noch breiter aufgestellt, beide verlangen jedoch auch pro Monat 5 Euro. Etwas eingeschränkt ist allerdings bislang SmartThings, da derzeit die Rollosteuerung noch fehlt und sich keine Fußbodenheizungen einbinden lassen. Ein Grund sich dennoch für SmartThings und nicht für die Telekom zu entscheiden, ist, wenn ihr viele vernetzten Samsung-Komponenten zu Hause habt. Mit SmartThings könnt ihr sie über eine App steuern. Außerdem ist SmartThings etwas offener als Magenta SmartHome. Das liegt vor allem an der Unterstützung von IFTTT, die bei Magenta SmartHome fehlt und es auch keine Plattform gibt, die einen Ersatz dafür bietet, das System um zusätzliche Produkte zu erweitern.

Weitere Infos unter: eshop.v.vodafone.com/de/vhome // smartthings.com

Bilder: home pioneers

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