Teilen, , Google Plus, Pinterest,

Drucken

Gepostet in:

homee

homee bringt zusammen, was sonst oft nicht zusammenpasst: Smart-Home-Produkte verschiedener Hersteller. Denn die Zentrale beherrscht gleich mehrere Funkstandards.

Preis: ab ca. 130 Euro

Beschreibung

Wer sein Smart-Home per Funk vernetzen will, kommt früher oder später an den Punkt, wo er sich entscheiden muss: Auf welchen Funkstandard setzen? Z-Wave, EnOcean oder doch ZigBee? Mit homee fällt das weg. Die Smart-Home-Zentrale beherrscht alle drei Funkstandards, wenn man will.

homee ist modular aufgebaut. Herzstück ist der Brain Cube (Preis 129 Euro), der sich um Würfel (je 99 Euro) ergänzen lässt. Jeder Würfel fügt dabei einen Funkstandard hinzu.

homee Brain und Z-Wave Cube
Das Bundle aus Brain und Z-Wave Cube kostet knapp 200 Euro. (Bild: hom.ee)

Der Brain Cube beherrscht bereits WLAN, um sich mit dem Internet-Router zu verbinden und Geräte zu steuern, die sich im Heimnetzwerk befinden: zum Beispiel die oder . Wer Heizkörperthermostate (z. B. ) oder Schaltsteckdosen (z. B. ) mit seinem FRITZ!Box-Router gekoppelt hat, kann sie ebenfalls steuern. Und auch mit der Smart-Home-Zentrale verbindet sich der Brain Cube über das Heimnetz, um angebundene eQ-3-Produkte ins homee-Smart-Home zu integrieren.

Immense Produktauswahl

Eine Liste mit den Produkten, die homee unterstützt, findet man auf der homee-Webseite. Das bedeutet, dass sie getestet wurden und sich problemlos steuern lassen. Aber auch Z-Wave-, ZigBee- und EnOcean-Produkte, die sich nicht auf der Liste befinden, funktionieren häufig. Auf der Liste findet man bei Z-Wave beispielsweise Produkte von Aeon Labs, Devolo oder Popp, bei ZigBee die Hersteller Afriso, Eltako oder NodOn und bei EnOcean die Lichtsteuerungen Philips Hue und Osram Lightify.

Mit dieser Produktauswahl lassen sich nahezu alle Bereiche im Zuhauses vernetzen: zum Beispiel Heizung, Rollläden, Beleuchtung und Alarmanlage. Musik-Anlagen oder Überwachungskameras könnt ihr jedoch nicht einbinden.

homee App
Über sogenannte Homeegramme könnt ihr Wann-Dann-Regeln anlegen. (Bild: hom.ee)

Das Einrichten, Anlernen der Geräte und die Konfiguration sollte interessierte Laien vor keine größeren Probleme stellen. So einsteigerfreundlich wie Telekom Magenta SmartHome oder innogy SmartHome ist homee jedoch nicht. Das liegt unter anderem daran, dass man für die meisten Automationen Wenn-Dann-Regeln verwenden muss, beispielsweise auch wenn man Zeitpläne für die Heizung anlegen will.

Fazit

Eine solch große Produktauswahl findet man bei kaum einer anderen Funk-Zentrale für das Smart-Home. Dafür muss man jedoch etwas Zeit in die Installation investieren.

unterstützt mehrere Funkstandards
große Produktauswahl
modularer Aufbau

zum Teil umständliche Installation
keine Integration von Überwachungskameras

Siehe auch: homee // hom.ee

Alle Fotos: homee

*: Affiliate-Link

homee Brain Cube kaufen (Affiliate-Links):

Zusätzliche Information

Preis ab ca.

130 Euro

Laufende Kosten

Installation durch

Eigeninstallation (fortgeschrittene Kenntnisse), Eigeninstallation (kein oder wenig Vorwissen)

Installierbar in

Altbau, Mietwohnung, Neubau

Vernetzt per

Funk

Übertragungsstandards

Optionale Übertragungsstandards

EnOcean (Funk), Z-Wave (Funk), ZigBee (Funk)

Klima

, , ,

Licht

, , , ,

Rollläden & Jalousien

Sicherheit

, , , , ,

Strom

,

Audio/Video

Haushaltsgeräte

Steuerung

App für Android, App für iOS, Fernbedienung, Taster, Web-Browser

Sonstiges

Senden und Empfangen von HTTP-Aufrufen

Teilen, , Google Plus, Pinterest,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.